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Werden unsere Hunde und deren Halter an den Rand der Gesellschaft gedrückt?

 Durch einen besonderen Vorfall (mit einem Jagdaufseher) beim Spazieren gehen mit meinen Hunden  sind mir manche Zweifel an der Hundehaltung gekommen. Irgendwie ist mir bewusst geworden, das egal wo man sich mit seinen Tieren aufhält, es immer Menschen gibt, die einem das Gefühl geben nicht erwünscht zu sein. Ja, und dann ging mir irgendwie durch den Kopf, was hat man eigentlich von einem Spaziergang mit seinem Tier, irgendwie nur Stress.

 


Hält man sich auf öffentlichen Plätzen, in Parkanlagen, in Wohngebieten und in Städten auf, sind die Hunde generell immer an der Leine zu führen. Den meisten wäre es noch am liebsten, wenn die Tiere dann höchstens eine 20 cm Leine und am besten noch einen Maulkorb tragen würden. Ok, um Streit zu vermeiden passt man sich an, kurze Leine, immer darauf bedacht, nicht unangenehm mit seinem Hund aufzufallen!


Was bleibt noch dem Hund etwas Freiraum zu geben? Nehmen wie die öffentlichen Freilaufflächen die eine Alternative bieten. Doch auch dort ist es nicht immer Sorgenfrei! Hundehalter, die Ihre Hunde anders erzogen haben als unser einer, deren Hund ständig den eigenen Hund moppt, aufreitet oder auch noch angreift. Wo ein stämmiger Labrador eine zarte Whippethündin bespringt und der Besitzer sagt, der will nur spielen ohne daran zu denken, das es auch zu Verletzungen kommen kann. Damit will ich nicht sagen das diese Plätze über sind, nur das es dort auch ständig zu Problemen kommt.


Ja, dann gibt es noch das Randgebiet, Felder und Wälder. Doch auch dort kämpft man mit Probleme und Ängste. Sieht mein Hund etwa ein Wildtier wird er hinterher rennen, wird der Jäger oder Pachtaufseher diesen Vorfall beobachten? Wird er meinen Hund dann eventuell erschießen? (Dazu Urteile weiter hier lesen!!)
Eine Angst jagd die andere, als Hundehalter wird man ständig mit bösen Blicken bedacht, wenn dein Hund an einem warmen Sommertag mal in den Ententeich springen will um etwas zu trinken oder sich abzukühlen. Wobei die Blicke noch das harmloseste sind meist wird man ja verbal angegriffen. Ich frage mich wieso hat die Ente auf dem Teich mehr Rechte als mein Hund? Nur sehr selten wird ein Hund es schaffen im Wasser eine Ente zu jagen und sie zu verletzen, was also ist der Grund das der Hund nicht in den Teich darf?


Wieso darf ein Hund nicht spielend über einen Acker rennen? Wieso bestehen die Jagdaufseher darauf das wir unsere Tiere an die Leine nehmen müssen, weil die Hunde Kaninchen auf dem Feld jagen könnten? Ja, die Möglichkeit besteht wohl, aber wie wahrscheinlich ist es das ein Hund ein Kaninchen auf freiem Feld jagen und erlegen kann? Ist es nicht viel wahrscheinlicher das der Bauer mit seinem Mähdrescher den Tieren die Köpfe abtrennt, wenn er den Acker bestellt.

Natürlich verstehe ich auch die Jagdpächter die verdammt viel Geld dafür bezahlen müssen um am Ende die Kaninchen und Wildtiere erlegen zu dürfen.
Darf also ein Hund der generell abrufbar ist und doch einmal in den Jagdrausch kommt und ein Wild verfolgt, auch gleich als schlechter Hund erschossen werden. Wie sieht es denn da mit den Wildtieren aus die von uns Menschen überfahren werden, die vielen, vielen toten Greifvögel die auf der Autobahn liegen, von uns Menschen getötet! Sollte da nicht auch das Auto an die Leine gelegt werden? Ich weiss das sich das jetzt merkwürdig anhört , aber ich will damit nur sagen wie viele Tiere täglich von uns Menschen getötet werden, ohne das, daß zur Natur gehört.


In der Natur fallen ständig Tiere andern Tieren zum Opfer, selbst unsere Hauskatzen jagen die Tauben vom Nachbarn oder die Singvögel im Baum. Das alles wird hingenommen, aber wehe ein Hund schaut nur mal schief zu einem Huhn.
Fazit: Wir Hundehalter werden häufig beschimpft, bevormundet und gemobbt und das von Gesetzgebern, Nachbarn und und und........, unsere Hunde haben keine Rechte es gelten nur Gesetze, Pflichten und Verbote.


Dabei versuchen wir Hundehalter doch wirklich alles, wir besuchen Hundeschulen, Seminare, schauen uns Erziehungshilfen im Fernsehen an,  arbeiten eventuell noch in einer Rettungshundestaffel, besitzen vielleicht noch einen Therapiehund und vieles mehr, aber es hilft alles nichts..
Worüber sich diese Kritiker inklusive Gesetzgeber allerdings nicht bewusst sind, ist das wir Hundehalter  für Arbeitsplätze sorgen ( Futtermittelindustie, Tierärzte und viele,viele mehr) und erhalten.
Denn eigentlich haben wir Hundebesitzer eine  große Lobby!
Quelle KS:

Unter ökonomischen Gesichtspunkten kommt der Hundehaltung in Deutschland eine besondere Bedeutung zu

Laut einer Studie der Universität Göttingen aus dem Jahre 2006 bewirkt die Hundehaltung einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mrd. Euro. Etwa 100.000 Arbeitsplätze sind zudem mit der Hundehaltung verbunden. Durch Hunde werden aber nicht nur Einnahmen erzielt, sondern auch Kosten reduziert: Hunde haben eine große soziale Komponente. Sie sind nicht nur wichtige Sozialpartner, sie erleichtern und fördern oftmals auch den Kontakt der Menschen untereinander. In jüngerer Zeit werden auch vermehrt Therapiehunde eingesetzt. Dabei wirkt der Hund durch seinen Anblick, den Körperkontakt, die Kommunikation und die Interaktion fördernd auf den Menschen. Ein Therapiehund wird dabei gezielt in einer herkömmlichen Behandlung wie unter anderem Psychotherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie oder Heilpädagogik eingesetzt. Diese sozialen und therapeutischen Aspekte der Hundehaltung verbessern die Gesundheit des Menschen und reduzieren die gesamtwirtschaftlichen Gesundheitskosten um ca. 0,875 Prozent (d.h. um mehr als 2 Mrd. Euro).

Vorfälle und Urteile in Punkto Jagd:

Tierschutzorganisation stellt Strafanzeige: Tötung einer Wildschweinfamilie durch Polizisten. Hier!
 

Schockierender Film:
Ein Jäger hat ein Wildschwein angeschossen - der Film dokumentiert den grausamen, qualvoll langsamen Tod des Tieres. Mindestens sieben Mal schoss der über 80jährige Waidmann in den Körper des Wildschweines - nach einer Stunde war es immer noch nicht tot...Bericht des Augenzeugen:
Hier! Video dazu, unter "schockierender Film" : Hier!

Jäger töten unsere Haustiere: Hier!

Es geht auch ohne Jagd, wie ein Kanton in der Schweiz zeigt: Hier!

Jagd und Jäger ins Museum: Hier!

Abschaffung der Jagd: Hier!

Urteile:

Erschiessen von wildernden Hunden
Die Jagd auf zwei angeblich wildernde Hunde endete leider für einen Hund mit dem Tod und für den Jäger mit der Verurteilung zum Schadensersatz. Das Gericht führt in seiner Entscheidung aus, dass Jäger Hunde erschiessen dürfen, wenn ein Rechtfertigungsgrund vorhanden sei, den der Jäger allerdings beweisen müsse. Hier wurde seitens des Jägers behauptet, dass die Hunde wilderten und deshalb der Schuss gerechtfertigt gewesen sei. Beweisen konnte der Jäger diesen Vortrag jedoch nicht, weshalb er zum Schadensersatz verurteilt wurde.
AG Lüneburg, AZ 12 C 365/99

 
Freilauf im Jagdbezirk
Hunde dürfen in einem Jadgbezirk nicht ohne Aufsicht frei laufen gelassen werden. Dies schreiben die jeweiligen Landesjagdgesetze zum Schutz des Wildbestandes vor. Dabei bedeutet "Aufsicht" nicht aber gleich "angeleint". Ein Verstoß gegen die gesetzliche Vorschrift liegt so erst dann vor, wenn sich der Hund im Jagdbezirk außerhalb der Sicht- oder Rufweite des Hundeführers aufhält oder der Hundeführer nicht die tatsächliche Möglichkeit hat, durch gezielte Kommandos oder andere Handlungen eine Kontrolle über sein Tier auszuüben. Damit kann ein Hund auch unter Kontrolle sein, wenn er nicht angeleint ist. Der Einspruch eines Hundehalters gegen ein ausgesprochenes Bußgeld der Kreisverwaltung hatte somit Erfolg.
AG Altenkirchen, AZ 2109 Js 35731/96-9 OWi
Ein Jäger, der statt auf ein Wildschwein zu zielen, einen Hund erschießt, verliert seinen Jagdschein. Dies hat das Verwaltungsgericht Neustadt bestätigt.
Im entschiedenen Fall hatte der Jäger, der seit fünf Jahren im Besitz eines Jagdscheins ist, in der Dämmerung aus einer Entfernung von ca. 70 m einen Mischlingshund auf einem Wiesengelände erschossen. Der Hund gehörte einem Ehepaar, welches einen nahe gelegenen landwirtschaftlichen Hof bewirtschaftet; die Frau arbeitete gerade in einem der Wiese benachbarten Maisfeld. Wegen dieses Vorfalls erklärte die Jagdbehörde den Jagdschein des Klägers für ungültig und zog ihn ein; für die Wiedererteilung wurde zudem eine Sperrfrist von drei Jahren festgesetzt.
Das VG bestätigt nun die Entscheidung der Behörde: Die Einziehung des Jagdscheins sei zu Recht erfolgt. Der Kläger habe eine grundlegende Jagdpflicht in erheblicher Weise verletzt, nämlich die Pflicht, vor der Schussabgabe eine eindeutige Identifizierung des Tieres vorzunehmen. Sein Verhalten lasse ein solches Maß an Unverantwortlichkeit erkennen, dass berechtigte Zweifel daran bestünden, ob er bei der Ausübung der Jagd Waffen mit der erforderlichen Vorsicht führe.
Verwaltungsgericht Neustadt Az.: 4 K 758/06.NW
Hund mit Fuchs verwechselt: Jäger verliert Jagdschein!
Leipzig (aho) – Die versehentliche Tötung eines Hundes, den ein Jäger mit einem Fuchs verwechselt hatte, rechtfertigt die Einziehung des Jagdscheines. Das ist einem Urteil des Verwaltungsgerichts Leipzig zu entnehmen.Die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts hat mit Beschluss vom 17.9.2009 den Antrag eines Jägers im vorläufigen Rechtsschutzverfahren abgelehnt, der sich gegen die sofortige Vollziehung der Einziehung seines Jagdscheins gewandt hat.
Am Nachmittag des 26.1.2009 tötete der 70jährige Antragsteller bei der Jagd von einem Hochsitz aus einen Hund der Rasse Golden Retriever, wobei er im Nachgang angab, er habe diesen für einen Fuchs gehalten.
Nachdem der Antragsgegner (Landkreis Leipzig) zunächst ein Verwaltungsverfahren zur Entziehung des Jagdscheins eingeleitet hatte, wurde dieses im Sommer 2007 eingestellt. Auf Weisung der Aufsichtsbehörde, des Staatsbetrieb Sachsenforst, erklärte der Antragsgegner nach § 18 BJagdG i.V.m. § 17 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 3 Nr.1 BJagdG den Jagschein des Antragstellers unter Anordnung der sofortigen Vollziehung für ungültig, verfügte dessen Einziehung und verpflichtete den Antragsteller zur unverzüglichen Rückgabe. Zur Begründung wurde ausgeführt, es lägen Anhaltspunkte vor, dass der Antragsteller Waffen oder Munition künftig leichtfertig verwenden werde. Die Umstände der Tötung des Hundes rechtfertigten diese Einschätzung.
Der Antragsteller legte hiergegen Widerspruch ein und stellte einen Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz zum Verwaltungsgericht Leipzig. Er trug vor, er habe den sich im Schnee wälzenden Hund für einen Fuchs halten dürfen, da dieses ein für Füchse typisches Verhalten darstelle. Die Verwechslung und der einmalige Vorfall rechtfertigten es nicht, ihn für leichtfertig zu halten.
Die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Leipzig hat die Ablehnung des Antrags damit begründet, dass der Bescheid rechtmäßig sei und der Antragsteller kein schutzwürdiges Interesse daran habe, bis zu einer Entscheidung im noch nicht anhängigen Klageverfahren von den Wirkungen des Bescheides verschont zu bleiben und weiter jagen zu dürfen. Der Antragsteller habe die an einen Jäger zu stellenden Anforderungen in besonders schwerem Maße verletzt. Auch die zwischenzeitliche Einstellung des Verwaltungsverfahrens begründe kein rechtliches Hindernis für die spätere Einziehung des Jagdscheins.
Gegen diesen Beschluss steht dem Antragsteller die Beschwerde zum Sächsischen Oberverwaltungsgericht zu.

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Schlechte Erfahrung mit einer Tierklinik

Das solltet Ihr unbedingt erfahren!
Also, als ich jetzt im Urlaub war rief mich mein Bruder an, er hatte gerade seinen Hund (Rüde 6 Jahre) in die Tierklinik nach Recklinghausen gebracht.
Vorfall beim Gassi gehen: der Hund schrie auf und fiel in sich zusammen, er war nicht mehr zu bewegen auf zu stehen. Es war die letzte Gassi Runde und schon ca. 1:00 Uhr, so wurde der Hund kurzerhand ins Auto gepackt und nach Recklinghausen in die Tierklinik gefahren.


Obwohl der Hund alle Anzeichen eines Notfalles darlegte musste mein Bruder und meine Schwägerin mit dem Tier noch ca. 2 -2,5 Std. auf eine Untersuchung warten. Die Diagnose“ es könnte ein Darmverschluss sein“ und wurde dann geröntgt. Ja der Darm war voll, also erst einmal ein Einlauf und mit dem Hund vor die Tür. Das Tier auf stand nur noch mit gebogenem Rücken, bewegte sich nicht mehr vor Schmerzen und Erbrach immer wieder. Also wurde dann vom behandelnden TA eine Blasenuntersuchung gemacht ( kleiner Schlauch wird durch den Penis in die Blase geschoben), kein Diagnose.


Jetzt wurde meinem Bruder gesagt der Hund soll da bleiben und bekommt eine Infusion  (das alles ohne wirklichen Befund). Es wurden ihm dann auch gleich die Preise genannt, also bis jetzt 250,00 € für die Untersuchungen und noch einmal 120,00 € für die Nacht. (Nacht? 1.00 Uhr da, erste Untersuchung um 3.00 oder 3.30 Uhr)
Morgens ganz früh also in der Tierklinik angerufen, wie geht es unseren Hund  „Antwort: Unverändert wir müssen noch weitere Untersuchungen machen.
Das war der Moment als mein Bruder mich anrief und mir die ganze Geschichte erzählte. Ich sagte ich würde ihn gleich zurückrufen.
Wir haben einen Freund der TA ist, allerdings im tiefsten Sauerland. Also rief ich ihn an und erklärte ihm die Situation. Er erklärte sich bereit die weitere Behandlung des Tieres zu übernehmen:


Also wieder mit meinem Bruder telefoniert und ihm gesagt er soll in der Klinik anrufen und seinen Hund wenn er Transport fähig ist dort raus holen und zu unserm Freund fahren. Sicher war es ein Risiko, aber in der Klinik sollte auch erst später gehandelt werden. Mein Bruder musste unterschreiben das wenn dem Tier unterwegs etwas geschieht, die nicht belangt werden können. Neue Rechnung 400,00 € da noch Ultraschall angeordnet wurde. Ach ja, und noch ca. 7,00 € für eine CD mit einem Röntgenbild (abgerechnet wurden aber 3 Röntgenaufnahmen)


Die Fahrt zu dem befreundeten TA dauerte über 2 Std. ständig die Angst das der Hund verstirbt, das war für alle eine riesige Belastung, haben wir auch das richtige getan, stirbt er womöglich durch unsere Schuld hätte er besser in der Klinik bleiben sollen.
Dort angekommen ging alles super schnell, ein Blick auf das Röntgenbild, ein Blick auf das Tier und einmal abtasten, innerhalb von 10 Minuten lag der Hund auf dem OP Tisch. Beim öffnen des Tieres kam folgendes zum Vorschein, der Darm war voll mit hartem Kot das der Hund nicht mehr absetzten konnte evtl. bedingt durch eine Hernie. Er setzte dabei zwar immer noch eine Geringe Menge Kot ab, bis es nicht mehr ging, aber viel, viel schlimmer war, das dem Hund die Blase geplatzt war. Der ganze Bauchraum war schon voll mit Urin. Es war also eine absolute Notoperation und wer weiß wie lange der Hund noch überlebt hätte.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage wieso ist die Blase geplatzt, die Möglichkeit das bei der Blasenuntersuchung das Röhrchen zu weit in die Blase geschoben wurde ist sehr groß.


Wenn es dann doch schon war, wieso wurde das nicht auf den Röntgenbildern und spätestens auf dem Ultraschall gesehen?
Wieso wurde meinem Bruder nur ein Röntgenbild mitgegeben obwohl drei abgerechnet wurden? Und wo sind die Ultraschallbilder?
Aber selbst wenn alles in der TIERKLINIK RECKLINGHAUSEN korrekt ab lief, wieso musste der Hund so lange leiden, wieso wurde er nicht operiert?
Wieso hat es dort niemand erkannt?
Armes Tier, in meinen Augen musste der Hund leiden weil die TA in der Klinik keine Lust hatten nachts zu arbeiten! Ich hoffe ja wohl nicht das es an der Unfähigkeit der Tierärzte lag, denn das wäre für alle dort behandelten Tiere eine Katastrophe!
Egal was es davon war es spricht für mich nicht gerade für diese Klinik!

In einem Forum gefunden:
Mittwoch, 23. September 2009, 16:06
über re kann ich mitsingen
hündin stellte wehentätigkeit in der nacht ein , mein ta in urlaub, anruf in re , ja ich könnte kommen
angekommen , tja kollega käme in ca 1, 5 std, weil ja noch zuhause(ähm im notdienst?)und sie könnte das nicht ohne ihn
gut , schon mal rötgen und ultraschall und dann wenn kollege da kaiserschnitt, ok, nur hündin meinte sie wollte jetzt doch mal weiter machen, und es kamen 2 welpen, nuuur die gute pute bestand weiter auf kaiserschnitt und natürlich auf komplettausräumung.
ich fragte sie ob sie noch alle tassen im schrank hätte und es gab einen riesen zoff*gg und der nächste welpe kam *grins
ich packte meine maus und sagte , fertig und rechnung , die kam dann auch 450 euronen für nüscht

lg trolly

 

Noch ähnliches gefunden!

Hier, hier und hier

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Achtung Hundeverein:

Meine Erfahrung mit den von mir besuchten Hundeplatz möchte ich Euch nicht vorenthalten....
....alles fing so zum Ende des letzten Jahres an!


Ich besuchte einen Hundeplatz im Dortmunder Raum PLZ 4435. ( die meissten wissen ja um welchen Verein es sich handelt) in dem zum größten Teil Malinois, Schäferhunde, einige Labradore und Terrier ausgebildet werden, um die Begleithundeprüfung (BH) mit Ivo abzulegen. Da Thea immer dabei war bot man mir an kleine Übungen mit ihr zu machen, was ich toll fand und auch annahm.


Die Übungsstunden für Nichtmitglieder wurden immer drei mal in der Woche 1 Std. vor der  Übungszeit der Mitglieder abgehalten. Das fand ich ganz gut und hatte ersteimal eine positive Meinung über den Verein, da mir die Trainerin auch ganz sympathisch war und noch ist.
Natürlich traf man auch schon mal mit den Mitgliedern zusammen und ich wunderte mich, das sich nie jemand vorgestellt hat (vom Vorstand oder so). Man kennt das ja „Hallo ich bin der !!!!!!!!! erster Vorsitzender des Vereins, und wie gefällt es Dir hier“ oder so in etwa! Verantwortliche Personen eines e.V. sollten sich über den Sinn und Zweck eines Vereines eigendlich bewusst sein.
Na ja egal, jeder wie er mag!


Meine Meinung über den Verein änderte sich schlagartig als einige von meinen Trainigspartnern die auch erst nur die BH machen wollten, in den Verein eintraten. Für mich war das sinnlos, da ich mit meinen Weimaranern keinen Schutzdienst machen wollte. Ob das jetzt schon der Auslöser war???? Ich weiß es nicht!!!!!!
Durch den Eintritt der neuen Mitglieder blieb ich auch schon mal länger, trank im Vereinshaus eine Cola und bekam dabei gleich die Einstellung einiger Vereinsmitglieder zur Hundeausbildung mit. Diese war so alt wie diese Vereinsmitglieder selbst! Drill und Gewalt an den Tieren wird dort ganz offensichtlich immer noch als absolut normal angesehen, wobei der Stachel an sich noch das Harmloseste ist. Ganz nach dem Motto “es war vor 40 Jahren so und so wird es auch bleiben”. Ich dachte immer Menschen lernen ein ganzes Leben, aber es scheint wohl auch Ausnahmen zu geben.


Es handelt sich hier natürlich nicht um alle Vereinsmitglieder, sondern beschränkt sich so weit ich das beurteilen kann nur auf die, die sich durch Ihren Hund irgendwie größer und selbstsicherer fühlen (man könnte auch sagen “Profilieren”), wenn der Hund wie eine Maschine funktioniert, Pokale und Punkte holt.
Ja genau sch...ß doch auf den Hund an sich, Hauptsache er funktioniert!!

Eventuell sehe ich das ganze ja falsch, aber da ja nie jemand von denen mit mir gesprochen hat, kann ich mir mein Urteil nur über das bilden was ich sah und hörte.
Von den Umgang mit den Tieren mal abgesehen, ist es schon beeindruckend wie hier Menschenverachtend auch mit Mitgliedern umgegangen wird. Die behandeln sich untereinander wie Menschen ohne Verstand (Oh, jetzt weiß ich auch warum die Tiere teilweise so behandelt werden. Wer mag es schon, wenn der Hund mehr Grips hat als der Hundeführer). Ich wundere mich immer noch wofür dieser Verein einen Vorstand hat, sollte dieser nicht auch für ein angenehmes Klima und Ruhe sorgen, oder ist es der Vorstand selbst der hier ständig für Querelen sorgt. Ich weiß es nicht genau!!


Ach was soll`s, Menschen die teilweise nicht einmal den Anstand haben andere zu begrüßen, „Hier ein Beispiel von vielen“ Von drei Personen werden zwei mit Handschlag und Namen begrüßt und die dritte  Person (nämlich ich) wie Luft behandelt. Ich frage mich wo man so ein Hottentotten Verhalten lernt, gab es denn keine Eltern von denen man etwas beigebracht bekommen hat. Was wollen denn die Ihren Kindern jetzt beibringen??? Mein Gott armes Deutschland!!!
Es ist schon komisch wenn man sich keiner Schuld bewusst ist, warum man es nicht wert ist begrüßt zu werden, wenn man keine Ahnung hat wieso dieser “dumm dreist arrogante Personenkreis” sich so benimmt. Was ist passiert?


Egal, es handelt sich hier um meine Freizeit und die verbringe ich lieber mit Menschen die es wert sind und deshalb habe ich mich entschlossen die Prüfung mit dem Ivo nicht mehr abzulegen und einfach zu Hause zu bleiben, obwohl der Prüfungstermin schon bekannt ist. Ach ja noch zum Abschluss, der Ivo hätte die BH auf jeden Fall bestanden und das sogar ohne Gewalt und Stachel, vielleicht nicht mit der vollen Punktzahl!!!   Aber ist das wirklich so wichtig???? Und kann das alleine so einen Neid und Mißgunst erzeugen?
Letzter Tipp von mir, schaut Euch die Vereine an falls Ihr einem beitreten wollt, wenn dort niemand die Zähne auseinander bekommt, Euch keiner begrüßt oder Ihr auch nur den Verdacht habt, es könnte sich um den von mir hier beschriebenen Verein handeln, dann schnappt Euren Hund und rennt so weit Euch die Füße tragen!!!!!

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