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 Urlaub mit Hund !!

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Copyright © 2010 Sabine Reichelt

Werden unsere Hunde und deren Halter an den Rand der Gesellschaft gedrückt?

Durch einen besonderen Vorfall (mit einem Jagdaufseher) beim Spazieren gehen mit meinen Hunden sind mir manche Zweifel an der Hundehaltung gekommen. Irgendwie ist mir bewusst geworden, das egal wo man sich mit seinen Tieren aufhält, es immer Menschen gibt die einem das Gefühl geben nicht erwünscht zu sein. Ja, und dann ging mir irgendwie durch den Kopf was hat man eigentlich von einem Spaziergang mit seinem Tier, irgendwie nur Stress.

Hält man sich auf öffentlichen Plätzen, in Parkanlagen, in Wohngebieten und in Städten auf, sind die Hunde generell immer an der Leine zu führen. Den meisten wäre es noch am liebsten, wenn die Tiere dann höchstens eine 20 cm Leine und am besten noch einen Maulkorb tragen würden. Ok, um Streit zu vermeiden passt man sich an, kurze Leine, immer darauf bedacht nicht unangenehm mit seinem Hund aufzufallen.

Was bleibt noch dem Hund etwas Freiraum zu geben? Nehmen wie die öffentlichen Freilaufflächen die eine Alternative bieten. Doch auch dort ist es nicht immer sorgenfrei! Hundehalter, die Ihre Hunde anders erzogen haben als unser einer, deren Hund ständig den eigenen Hund moppt, aufreitet oder auch noch angreift. Wo ein stämmiger Labrador eine zarte Whippethündin bespringt und der Besitzer sagt, der will nur spielen ohne daran zu denken das es auch zu Verletzungen kommen kann. Damit will ich nicht sagen das diese Plätze über sind, nur das es dort auch ständig zu Problemen kommt.

Ja, dann gibt es noch das Randgebiet, Felder und Wälder. Doch auch dort kämpft man mit Probleme und Ängste. Sieht mein Hund etwa ein Wildtier wird er hinterher rennen, wird der Jäger oder Pachtaufseher diesen Vorfall beobachten? Wird er meinen Hund dann eventuell erschießen? (Dazu Urteile weiter hier lesen!!)

Eine Angst jagd die andere, als Hundehalter wird man ständig mit bösen Blicken bedacht, wenn dein Hund an einem warmen Sommertag mal in den Ententeich springen will um etwas zu trinken oder sich abzukühlen. Wobei die Blicke noch das harmloseste sind meist wird man ja verbal angegriffen. Ich frage mich wieso hat die Ente auf dem Teich mehr Rechte als mein Hund? Nur sehr selten wird ein Hund es schaffen im Wasser eine Ente zu jagen und sie zu verletzen, was also ist der Grund das der Hund nicht in den Teich darf?

Wieso darf ein Hund nicht spielend über einen Acker rennen? Wieso bestehen die Jagdaufseher darauf das wir unsere Tiere an die Leine nehmen müssen, weil die Hunde Kaninchen auf dem Feld jagen könnten? Ja, die Möglichkeit besteht wohl, aber wie wahrscheinlich ist es das ein Hund ein Kaninchen auf freiem Feld jagen und erlegen kann? Ist es nicht viel wahrscheinlicher das der Bauer mit seinem Mähdrescher den Tieren die Köpfe abtrennt, wenn er den Acker bestellt. Natürlich verstehe ich auch die Jagdpächter die verdammt viel Geld dafür bezahlen müssen um am Ende die Kaninchen und Wildtiere erlegen zu dürfen.

Darf also ein Hund der generell abrufbar ist und doch einmal in den Jagdrausch kommt und ein Wild verfolgt, auch gleich als schlechter Hund erschossen werden. Wie sieht es denn da mit den Wildtieren aus die von uns Menschen überfahren werden, die vielen, vielen toten Greifvögel die auf der Autobahn liegen, von uns Menschen getötet! Sollte da nicht auch das Auto an die Leine gelegt werden? Ich weiss das sich das jetzt merkwürdig anhört , aber ich will damit nur sagen wie viele Tiere täglich von uns Menschen getötet werden, ohne das das zur Natur gehört.

In der Natur fallen ständig Tiere andern Tieren zum Opfer, selbst unsere Hauskatzen jagen die Tauben vom Nachbarn oder die Singvögel im Baum. Das alles wird hingenommen, aber wehe ein Hund schaut nur mal schief zu einem Huhn.

Fazit: Wir Hundehalter werden häufig beschimpft, bevormundet und gemobbt und das von Gesetzgebern, Nachbarn und und und........, unsere Hunde haben keine Rechte es gelten nur Gesetze, Pflichten und Verbote.

Dabei versuchen wir Hundehalter doch wirklich alles, wir besuchen Hundeschulen, Seminare, schauen uns Erziehungshilfen im Fernsehen an,  arbeiten eventuell noch in einer Rettungshundestaffel, besitzen vielleicht noch einen Therapiehund und vieles mehr, aber es hilft alles nichts..

Worüber sich diese Kritiker inklusive Gesetzgeber allerdings nicht bewusst sind, ist das wir Hundehalter für Arbeitsplätze sorgen ( Futtermittelindustie, Tierärzte und viele,viele mehr) und erhalten.

Denn eigentlich haben wir Hundebesitzer eine große Lobby!

Quelle KS:

Unter ökonomischen Gesichtspunkten kommt der Hundehaltung in Deutschland eine besondere Bedeutung zu.

Laut einer Studie der Universität Göttingen aus dem Jahre 2006 bewirkt die Hundehaltung einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mrd. Euro. Etwa 100.000 Arbeitsplätze sind zudem mit der Hundehaltung verbunden. Durch Hunde werden aber nicht nur Einnahmen erzielt, sondern auch Kosten reduziert: Hunde haben eine große soziale Komponente. Sie sind nicht nur wichtige Sozialpartner, sie erleichtern und fördern oftmals auch den Kontakt der Menschen untereinander. In jüngerer Zeit werden auch vermehrt Therapiehunde eingesetzt. Dabei wirkt der Hund durch seinen Anblick, den Körperkontakt, die Kommunikation und die Interaktion fördernd auf den Menschen. Ein Therapiehund wird dabei gezielt in einer herkömmlichen Behandlung wie unter anderem Psychotherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie oder Heilpädagogik eingesetzt. Diese sozialen und therapeutischen Aspekte der Hundehaltung verbessern die Gesundheit des Menschen und reduzieren die gesamtwirtschaftlichen Gesundheitskosten um ca. 0,875 Prozent (d.h. um mehr als 2 Mrd. Euro).

Dies alles scheint nicht zu zählen, aber ein Hund ohne Leine!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hunde gehören an die Leine

weil sie im Park Papierkörbe auskippen.
weil sie Flaschen zerschlagen.
weil sie Parkbänke auseinandernehmen und damit Feuerchen machen.
weil sie kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken.
weil sie nach dem Angeln Fischreste und Angelhaken liegenlassen.
weil sie nach dem Picknick Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen.
weil sie mit dem Fahrrad wie die Irren durch die Fußgängerzone sausen und kleine Kinder und alte Leute in Gefahr bringen.
weil sie mit Drogen dealen.
weil sie minderjährige Mädchen zur Prostitution zwingen.
weil sie alten Frauen die Handtaschen klauen.
weil sie kleinen Kindern das Taschengeld mit Gewalt wegnehmen und in der Schule Schutzgeld verlangen.
weil sie Frauen, die alleine unterwegs sind, belästigen.

Quelle: Dietmars Boxerseite

Dänemarks Hundegesetz!

Ich erzähle mal........ Thea ist am Freitag den 7. Mai 2010 um ca. 13:00 Uhr in einem kurzen Augenblick
einem Reh hinterher.
Wir haben die Hunde hier immer im Geschirr mit einer Langlaufleine,
doch das Gebiet in dem wir da waren, war so unwegsam das wir sie von der Leine gemacht haben, weil sich diese immer in den Büschen verfangen haben und das nervte total.
Schon ein paar Minuten später steht direkt ein Reh vor uns und da gab es natürlich kein Halten mehr. Wir haben gerufen, gepfiffen doch das kleine Biest war nicht zu halten. Da es sich um ein sehr unübersehbares Gebiet handelt konnten wir auch nicht erkennen in welche Richtung sie gelaufen war.
Sie kam einfach nicht wieder!
Mein Mann hat an der Stelle gewartet und ich bin das ganze Gebiet abgefahren in der Hoffnung das sie irgendwo zu sehen ist. Als es Dunkel wurde haben wir dann aufgegeben!
Allerdings haben wir ein T-Shirt von meinem Mann dort deponiert, um einen Zielort zu haben in der Hoffnung das sie sich dort am nächsten Tag befindet.

Samstag morgen sind wir dann sehr früh aufgestanden und ganz schnell zu dem Ort wo wir sie verloren haben, gefahren. Leider war sie nicht da! Um 9:00 Uhr öffnete dann unser Ferienhausanbieter Novasol in Nr. Nebel. Es wurden zwei Polizeidienststellen in der Nähe gefragt und informiert. Der Lokale Rundfunksender gab eine Suchnachricht raus, aber sie war vom Erdboden verschluckt. Ich bin auf alle angrenzenden Campingplätze und habe um Mithilfe gebeten, Handynummer hinterlassen, falls Thea sich da hin verirrt. Alle Reithöfe in der Nähe habe ich um Mithilfe gebeten, da die ständig mit den Touristen in die angrenzenden Wälder reiten, der Förster wurde informiert und alle die wir so getroffen haben.

Von jetzt an sind wir wie die Verrückten von morgens bis es dunkel wurde durch die ganzen Gebiete in der Nähe und haben gesucht und gesucht. Jeden morgen und Abend sind wir zu der Stelle wo das
T-Shirt lag.........immer noch keine Thea. Mein Mann ist mit Ivo stundenlang durch die Wälder und ich stundenlang mit dem Auto durch alle Ortschaften.

Jeden Tag wurde die Polizei angerufen und gefragt ob unser Hund wieder aufgetaucht wäre, immer hieß es, nein kein Hund gefunden.

Gestern bin ich dann in ein Internet-Cafe und habe Flyer mit der Suchmeldung und Theas Foto ausgedruckt. Diese dann überall an die Bäume, Restaurants, Einkaufsläden u.s.w auf gehangen. Es gibt hier auch ein Militär das allerdings am WE nicht besetzt war, also bin ich da gestern hin um auch dort ein Flyer abzugeben und um Hilfe zu bitten. In der letzten Sekunde habe ich noch einen Soldaten weggehen sehen und schrie ihm hinterher. Er kam dann auch, aber konnte kein Deutsch also hielt ich ihm den Flyer hin und er deutete mir an ich solle warten, telefonierte kurz und sagte dann nur „Kollege kommt“. Ja und jetzt wird es spannend, denn der Kollege sagte mir das er Thea am Freitag Abend gesehen hat und zwar ca. 2 km von der Kaserne lief sie über die Straße, er rief die Polizei und diese brachten die Thea schon am Freitag in das 120 km entfernte Tierasyl. Jetzt fragt man sich natürlich wieso hat man uns das nicht sofort am Samstag als die Polizei informiert wurde gesagt.

Es gibt keine wirkliche Erklärung, aber der Soldat der Thea gefunden hat erklärt mir das die wohl bockig waren, weil Thea kein Zettel mit der Adresse vom Ferienhaus um hatte. Das wäre in Dänemark Pflicht und so sind wir halt selber Schuld.

Ganz prima, wir sind fast wahnsinnig geworden aus Angst das Thea eventuell irgendwo im Wald mit dem Geschirr hängen geblieben ist und wir ihr nicht helfen können. Die Angst jemand hat sie mitgenommen, die schlaflosen Nächte die rot verweinten Augen, das alles hätte nur einen Tag sein müssen, wenn die Polizei uns wie man es eigentlich erwarten sollte, über den Aufenthalt von Thea schon am Samstag Bescheid gegeben hätte.

So konnten wir gestern Abend nachdem wir 100 km gefahren sind und umgerechnet 300,00 Euro Gebühren gezahlt haben, sie wieder in unsere Arme schließen.

 

Vor der Einreise habe ich mich hier
http://www.ambberlin.um.dk/de/menu/%c3%9n+und+frettchen
nach den Einreisebestimmungen erkundigt und auch alles beachtet.

Nachdem uns aber jetzt das mit Thea passiert ist habe ich weitere Erkundigungen eingeholt, da es ja laut Aussage Dänischer Bewohner Pflicht ist

seinen Hund mit einer Marke auf der Telefonnummer und Adresse steht, zu markieren. Diesen Hinweis aber bei keiner Einreisebestimmung gefunden habe.

Jetzt habe ich folgende Informationen gefunden

Dänemarks Hundegesetz:

Dänemark gilt als Hundefreundlich, was unzählige Urlauber aus Deutschland mit ihren Vierbeinern anzieht. Doch kaum jemand weiß, was dort droht, wenn der Hund verloren geht.

Die Drei-Tage-Regel

Zu Beginn soll der wohl wichtigste Abschnitt (§ 3) des dänischen Hundegesetzes (Gesetz Nr.. 164) in bezug auf Fundtiere auszugsweise zitiert werden:"............Wenn der Eigentümer nicht innerhalb von drei Tagen nach Veröffentlichung der Suchanzeige den Hund gegen Erstattung der Kosten abgeholt hat, kann die Polizei den Hund veräußern oder einschläfern lassen..." (Originalsuchanzeige der dänischen Polizei.)

Das ein Hund bereits nach drei Tagen eingeschläfert wird, wenn sich niemand für ihn interessiert, ist für deutsche Tierfreunde sicherlich schwer zu verstehen, in skandinavischen Ländern aber aus ökonomischen Erwägungen heraus durchaus üblich. Ein Tierheimsystem wie in Deutschland gibt es in dieser Form nicht. Es finden sich allerdings private Pensionen und vom Tierschutz geführte Heime, die Tiere aufnehmen. Diese werden ausschließlich durch Spenden finanziert.

Eine der beiden größten Tierschutzorganisationen Dyrenes Beskyttelse mit ca. 75 000 Mitgliedern, stellt insgesamt 15 Tierheime (dänisch: Internate) landesweit zur Verfügung. Hier werden entweder Hunde oder nur Katzen oder eine Kombination aus beidem betreut. Dies kostet Dyrenes Beskyttelse im Jahr ca. 4 Millionen Kronen (ca.544 ooo Euro). Aufgenommen werden z.B. Tiere aus Zwangsräumungen und Abgabetiere. Jährlich können von diesen Tieren ca. jeweils 1000 Hunde und Katzen an neue Familien weiter vermittelt werden.

Stufen der Halter suche

Wird ein herrenloser Hund aufgefunden, sind die dänischen Behörden selbstverständlich bemüht, ihn dem Eigentümer wieder zuzuführen. Hierfür wird folgendes unternommen:

Das Fundtier wird üblicherweise bei der Polizei eingeliefert. Hier sucht man nach eventuellen Markierungen (Tätowierung, Chip, Halsband), um gegebenenfalls den Besitzer zu ermitteln.

Ist dies erfolglos, wird in der lokalen Presse eine Suchanzeige geschaltet. Bei Hunden, die offensichtlich aus dem Ausland stammen, wird die entsprechende ausländische Polizeidienststelle informiert und eventuell hier eine zusätzliche Suchanzeige in der Presse geschaltet.

Zwischenzeitlich wird das Tier in einer privaten Hundepension unterbracht und versorgt. Allerdings nur für die drei Tage, gemäß § 3 des Hundegesetzes.

"Dies haben wir allerdings ganz anders erlebt, denn obwohl die Polizei über den Aufenthalt von Thea wusste haben sie ich nenne es mal Boshaftigkeit uns nicht über Thea verbleib unterrichtet. Sowohl wir (für uns Ferienhausanbieter Novasol) und das Tierasyl in Gram täglich bei der Polizei angerufen haben, wurde immer erklärt das kein Hund gefunden wurde."

Hunde Einheimischer:

Das dänische Hundegesetz schreibt außerdem unter anderem für in Dänemark lebende Tiere vor (§ 1, Zitat auszugsweise): ",,,,Der Besitzer eines Hundes hat dafür Sorge zu tragen, dass der Hund vom vierten Lebensmonat an markiert und registriert ist und weiterhin ein Halsband mit einem Schild trägt, aus dem der Name und die Adresse des Besitzers hervorgeht..." (Empfehlung des Tierschutzvereins: Besser auch noch die Telefonnummer darauf notieren)! Damit ist in fast allen Fällen sichergestellt, dass ein aufgegriffener Hund dänischer Herkunft umgehend an den Besitzer zurück vermittelt werden kann. Dem deutschen Urlauber ist somit dringend zu empfehlen am Halsband seines Tieres deutlich die Anschrift und Telefonnummer des Heimat- und Urlaubsortes anzubringen. Das heißt natürlich auch, dass der Hund tatsächlich außerhalb des Feriendomizils immer dieses Halsband tragen muss.

Der Tierschutzverein Dyrenes Beskyttelse weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die vielen Registrierungsstellen für Hunde in Deutschland es für die Behörden im Ausland fast unmöglich macht, über die Chip- bzw. Tätonummer zum Besitzer zu finden.

Aus diesem Grund ist ein Halsband mit allen oben genannten Informationen unbedingt erforderlich, ja vorgeschrieben.

Nehmen Sie sofort Kontakt zu lokalen und umliegenden Polizeistationen auf, zu Tierärzten, Tierheimen und zu Falck (dänischer Rettungsdienst)

Stellen Sie ein Plakat her mit allen wichtigen Daten über den Hund, ein Foto des Tieres und ihre Telefonnummer. Fotokopieren Sie das Plakat und hängen Sie es an belebten Stellen auf, z.B. in Supermärkten, an Kiosken, Schulen, Sporthallen, Ferienhausagenturen, Touristeninformationen. Notieren Sie sich die Orte, an denen Sie ein Plakat aufgehängt haben, zusätzlich auch die Telefonnummer!

Lassen Sie durch Familie, Kinder usw. am Ort nach dem Tier suchen.

Geben Sie noch am gleichen Tag eine Suchanzeige in der lokalen Zeitung auf.

Jedes Gebiet hat eine lokale Radiostation. Bitten Sie hier um einen entsprechenden Aufruf.

Setzen Sie eine Belohnung aus.

Sorgen Sie dafür, dass Sie ständig telefonisch erreichbar sind.

Halten Sie sporadischen Kontakt zu den involvierten Stellen.

Informieren Sie alle Stellen und entfernen Sie alle Plakate, wenn der Hund gefunden wurde! Haben Sie keine Angst vor sprachlichen Problemen. Viele Dänen sprechen auch deutsch, aber bitte reden Sie nicht zu schnell und sprechen Sie deutlich. Außerdem helfen Ferienhausagenturen und Touristeninformationen sicherlich weiter.

Auch das haben wir alles getan!

Aktueller Tierschutzerfolg

Es zeichnet sich ein erster kleiner Erfolg für die Tierschützer in Dänemark ab. Wie die Tageszeitung Jydske Vestkysten Ende März 2005 mitteilte, hat der dänische Tierschutzverein Dyrenes Beskyttelse mit dem Kennel Hafran/Hjordkaer, Ostdänemark, aufgrund verschiedener Presseberichte nun folgende Einigung erlangt:

Ab sofort werden dort als herrenlos eingelieferte Hunde an das Tierheim in Gram (hier war auch Thea), geführt von Dyrenes Beskyttelse, weitergeleitet. Dort werden sie nicht mehr eingeschläfert, sondern gehen in die Vermittlung! Jährlich betrifft dies zwar nur ca. 20 bis 30 Fundhunde für diesen Bezirk, aber der Anfang scheint gemacht zu sein. Eine Initiative entgegen des Hundegesetzes, ein anerkennenswerter erster Schritt!

Quelle und Original finden sie hier http://www.tierforum.de/t18500-daenemarks-hundegesetze.html